Pudel- Pflege

Pudel- Pflege – was hat der Pudel- Besitzer wirklich zu tun?

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Pudel gehören durch ihr unkompliziertes Wesen und apartes Äußeres seit Jahrzehnten zu den beliebtesten Hunderassen. Ganz gleich, ob man nun einen Toypudel, Kleinpudel oder Großpudel sein Eigen nennt, alle haben die gleiche Haarstruktur, so dass sich die Pudel- Pflege- Maßnahmen ähneln.

Die üppigen weichen Haare werden am besten täglich mit einer Pudelbürste und einem Metallkamm durchgearbeitet. Beim Kauf der Pudelbürste (Striegel) sollte man darauf achten, dass die gebogenen Drahtborsten noch relativ weich und flexibel angeordnet sind. Zu harte, kräftige Borsten verletzen die Haut und können auch die Haarstruktur schädigen. Da das Haar der meisten Pudel schnell verfilzt, sollte man auch die kritischen Stellen hinter den Ohren und im Genitalbereich keinesfalls vergessen.

Die Haare zwischen den Zehen wachsen besonders schnell nach. Dort setzen sich durch Verschmutzungen und Steinchen auch gern kleine Knötchen fest, die der Besitzer mit einer gebogenen Schere vorsichtig entfernen sollte. Eine Inspektion der Ohren und Augen gehört ebenfalls zu den regelmäßigen Pflegeaufgaben.

Die facettenreichen Pudelfrisuren sollte man auf jeden Fall einem professionellen Hundefriseur überlassen oder zumindest das Scheren vor dem ersten eigenen Versuch von Grund auf lernen. Um die elegante Erscheinung eines Pudels zu unterstreichen, muss er unbedingt eine erstklassige Schur erhalten, wofür man diverse Hundescheren und Hundeschermaschinen und nicht zuletzt viel Fachwissen und Übung benötigt. Wichtig für den Pudelbesitzer: Je nach Haarwuchs schert man den Hund etwa alle 6 bis 8 Wochen. Jeweils kurz davor muss er mit einem Hundeshampoo gebadet werden. Ob man das Bad dem Groomer überlässt oder das zu Hause selbst erledigt, sollte man vor dem Pflegetermin absprechen.

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