Yorkshire Terrier- Pflege

Yorkshire Terrier- Pflege – Geheimtipps für Anfänger

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Yorkshire Terrier waren früher reine Gebrauchshunde, die für die Jagd auf allerlei kleines Getier wie z. B. Ratten eingesetzt wurden. Die Schönheit spielte während ihrer Entstehung keinerlei Rolle. Seither hat sich die Rasse durch züchterische Einflüsse sehr verändert. Obwohl das Temperament des Yorkshire Terriers immer noch großartig ist, wird heute mehr Wert auf ein elegantes Äußeres gelegt. Dazu gehört vor allen das stahlblau glänzende, bodenlange Haar. Es darf keine Unterwolle haben und auch nicht wollig wirken.

Yorkshire Terrier, die falsch gepflegt werden, entwickeln häufig eine wollige Haarstruktur. Das passiert vor allem beim Scheren der Tiere mit einer Hundeschermaschine, welches sich  verheerend auf das Haarkleid auswirken kann. Das Haar wirkt dann eher struppig und weniger schlicht und glänzend.

Wer bei der  Yorkshire Terrier- Pflege alles richtig machen möchte, besorgt sich einen sehr guten, am besten antistatischen Hundekamm und diverse weiche Naturhaar- Hundebürsten. Damit wird der Yorkie sehr regelmäßig gekämmt und gebürstet. Gegen ein Einkürzen der Haarlänge mit einer einfachen Hundeschere ist sicher nichts einzuwenden, sofern man den Hund nicht bis auf die Haut abschert. Die Besitzer sollten sich aber darüber im Klaren sein, dass damit die erwünschte Wirkung der Rasse ein wenig verloren geht.

Um einen idealtypischen Yorkshire Terrier zu haben, müssen seine Haare ab und an mit speziellen Nerzölshampoos oder vergleichbaren Produkten gewaschen werden. Manche Besitzer verwenden auch Haarspülungen, Haarwickler für Hunde und Pflegesprays, um die herrliche Länge zu erhalten. Gerade über die Wickler (sie sehen anders aus als menschliche Lockenwickler)  wird begreiflicherweise oft kontrovers diskutiert.

Das Foto auf unserer Yorkshire Terrier- Pflege – Seite unterliegt folgendem Urheberrecht: Four Yorkshireterriers on whit | © Wojciech Pusz | Dreamstime.com