Die besten Bücher über die gesunde Ernährung des Hundes und das Barfen

Das Angebot an Hundefutter ist unüberschaubar. Dabei ist die richtige Ernährung für die Gesundheit des Hundes immens wichtig. Der erste Ansprechpartner zum Thema Hundefutter ist der Züchter. Darüber hinaus kann man sich fundierte Bücher über Hundernährung anschaffen.

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Bücher über gesunde Hundeernährung verschaffen Überblick

Zunächst einmal ist es wichtig, dass man sich einen Überblick über die gesunde Hundeernährung verschafft. Welche Bedürfnisse hat gerade mein Hund?
Speziell in jungen Hundjahren, am besten schon im Welpenalter, werden die Grundlagen für ein unbeschwertes Hundeleben gelegt. Es rentiert sich in jedem Fall frühzeitig eine passendes Hundefutter-Buch zu konsultieren. Insbesondere bei der individuellen Betreuung von kranken Hunden geben Hundefutter-Ratgeber wertvolle Hinweise für die optimale Versorgung des Hundes. Aber auch für den gesunden Hund sollte überlegt werden, ob industriell hergestelltes Hundefutter der Weisheit letzter Schluss ist. Im Zuge der Diskussion um gesunde Ernährung für den Menschen (Dioxin-Skandal), wurde auch ein Umdenkprozess für naturnahe Ernährung von Hunden eingeleitet.

Bewährt haben sich um Beispiel Ratgeber wie „Hunde füttern: Einfach – lecker – gesund von Anna Laukner“, einen gutes Buch, um sich einen Überblick zu verschaffen, und „Ernährung von Hund und Katze“ des Autorentrios Case, Carey und Hirakawa, welches für die Hand von Züchtern, Tierärzten und Laien gedacht ist, die sich tiefgreifend mit dem Thema beschäftigen möchten.

Barf – die natürliche Ernährung für Hunde

Ein neuer Trend ist vor einigen Jahren von Amerika über den großen Teich nach Deutschland geschwappt: „Barf“. Zunächst ist dieser Begriff wenig aussagekräftig. Im Amerikanischen wird dieses Kunstwort mit  „Bones and Raw Food“ erklärt. In Deutschland hat sich die Erklärung  „Biologisches artgerechtes rohes Futter“ durchgesetzt. Der Ansatz des Barfens orientiert sich an der Natur. Dort ernähren sich die Caniden vor allem als Carnivoren (Fleischfresser). Dementsprechend beinhaltet Barf-Futter ausschließlich rohes Fleisch, Knochen und pflanzliche Bestandteile. Damit werden alle wichtigen Nährstoffbereiche und natürlich die richtige Gewichtung der Ballaststoffe abgedeckt. Zugegeben: Barfen ist in der Herstellung aufwändiger als das Verfüttern von industriell hergestelltem Hunde-Trockenfutter. Trotzdem ist es nach Meinung vieler Barfer eine ernsthafte und vor allem gesündere Alternative. Wer sich informieren möchte, dem sein vor allem der Klassiker von Swanie Simon „BARF – Biologisch Artgerechtes Rohes Futter für Hunde“ ans Herz gelegt

Ernährung von kranken Hunden

Bei beispielsweise an Allergien erkrankten Hunden ist es sehr oft notwendig, einen speziell auf das Leiden abgestimmten Speiseplan einzuhalten. Gerade die Erkrankung an Allergien hat in den vergangenen Jahren dramatisch zugenommen. Dies liegt möglicherweise nicht zu letzt an unerwünschten Zusatzstoffen, die dem fertigen Hundefutter zugemischt werden. Es ist also wichtig, dass man bei der Beurteilung eines kranken Hund, das Hundefutter nicht außer Acht lässt. Manchmal stellt sich heraus, dass eine bestimmte Krankheit durch das Fressen ausgelöst wurde.

 

 

Foto: © Emielcia | Dreamstime.com